Zwangs Asbestprüfung für Immobilien. Plan der Ampel Regierung!

Zwang zur Asbest-Prüfung – Millionen Gebäude sollen zu Verdachtsfällen werden

Die Ampelregierung kündigt durchgreifende Maßnahme an: Zwangs-Asbestprüfung für Millionen Gebäude in Deutschland!

Die aktuelle Nachricht schlägt wie eine Bombe ein: Die Ampelregierung plant, einen flächendeckenden Zwang zur Asbest-Prüfung für Millionen von Gebäuden in Deutschland einzuführen. Die brisante Information, präsentiert von bild.de am 14. Dezember 2023, besagt, dass alle Gebäude, die vor dem Jahr 1993 errichtet wurden, einer obligatorischen Asbest-Prüfung unterzogen werden sollen – und das auf Kosten der Immobilienbesitzer.

Nächster Kosten-Schock für Haus-Eigentümer!

Die Ampel plant einen Zwang zur Asbest-Prüfung – Millionen Gebäude sollen zu Verdachtsfällen werden!

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Handelt es sich um diese Gefahrenstoffverordnung?

Die überarbeitete Gefahrenstoffverordnung, die im März 2022 veröffentlicht wurde, verlangt eine gründliche Untersuchung auf Schadstoffe für Gebäude, die vor 1993 errichtet wurden, um etwaige Asbestverdachtsfälle auszuschließen. Im Falle eines positiven Asbestnachweises können sich sowohl die Bauzeiten als auch die Sanierungskosten erheblich verlängern. Die ab September 2023 geltende neue Verordnung bringt frische Regelungen und Anforderungen für Tätigkeiten mit Asbest mit sich. Dabei werden die Begriffsbestimmungen erweitert und zusätzliche Pflichten in Bezug auf Information und Mitwirkung eingeführt. Für Wohnungs- und Immobilienunternehmen bedeutet dies einen gesteigerten Planungsaufwand sowie längere Vorlaufzeiten für geplante Erkundungsmaßnahmen.

Verdachtsfälle im Fokus: Was steckt hinter der geplanten Maßnahme?

Die geplante Regelung wirft zahlreiche Fragen auf, insbesondere hinsichtlich der finanziellen Belastung für Immobilienbesitzer. Gemäß den Informationen von bild.de sollen alle Gebäude, die vor 1993 erbaut wurden, zu potenziellen Verdachtsfällen werden und somit einer verpflichtenden Asbest-Prüfung unterliegen.

Zwang zur Asbest-Prüfung – Millionen Gebäude sollen zu Verdachtsfällen werden

Aufklärungspflicht des Verkäufers: Rechtliche Implikationen für Immobilienverkäufe

Ein entscheidender Aspekt, der bei dieser Thematik ins Spiel kommt, ist die Aufklärungspflicht des Verkäufers. Gemäß einem Leitsatzurteil des Bundesgerichtshofs vom 27. März 2009 ist der Verkäufer dazu verpflichtet, potenziellen Käufern unaufgefordert Auskunft über alle asbesthaltigen Baustoffe des Gebäudes zu erteilen. Dies gilt insbesondere, wenn dem Verkäufer das Vorhandensein von Asbest bekannt ist. Asbesthaltige Baustoffe gelten als offenbarungspflichtige Sachmängel, selbst wenn sie zu Erbauungszeiten üblich waren.

https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=2009-3&nr=47462&linked=pm&Blank=1


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Konsequenzen bei Nichtbeachtung der Aufklärungspflicht

Die Nichteinhaltung der Aufklärungspflicht kann zu arglistiger Täuschung führen, wodurch der Verkäufer im Schadensfall haftet. Selbst bei einem bestehenden Gewährleistungsausschluss muss der Verkäufer dem Käufer Schadensersatz leisten. Interessanterweise bedarf es nicht des Nachweises, dass die Baustoffe im Haus tatsächlich Fasern freisetzen, die zu Gesundheitsgefährdungen führen. Die übliche Nutzung des Objekts, inklusive Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten, kann bereits zu erheblicher Faserfreisetzung führen.

Beachtenswert: Eigenverantwortung des Käufers und Kosten der Asbestprüfung in der Schweiz

Es ist wichtig zu betonen, dass Käufer, die offensichtliche Asbestbelastungen hätten erkennen können, vor Gericht intensiv dazu befragt werden können und im schlimmsten Fall die Sanierungskosten selbst tragen müssen.

Dem gegenüber stehen vergleichsweise geringe Kosten für eine gründliche Asbest-Expertise. Für ein Einfamilienhaus belaufen sich die Ausgaben auf etwa 2000 CHF.

Insgesamt wirft die geplante Zwangs-Asbestprüfung viele rechtliche und finanzielle Fragen auf. Die genauen Auswirkungen auf Immobilienbesitzer werden sich in den kommenden Monaten sicherlich weiter entfalten. Wir bleiben gespannt auf die Entwicklungen in dieser brisanten Angelegenheit.

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