Baufragen zu Bauversicherungen

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Bauleistungsversicherung schützt vor unkalkulierbaren Schäden am Bauvorhaben

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Jedes Bauvorhaben stellt einen Bauherren oder Bauunternehmer vor eine große finanzielle Anstrengung.

[caption id="attachment_406" align="alignleft" width="300"]Hallenbau mit Teleskopstapler Hallenbau mit Teleskopstapler[/caption]

Immerhin liegen die Kosten für den Bau einer Immobilie bei mehreren Hunderttausend Euro. Teilweise kann diese sogar mehrere Millionen umfassen, je nach Bauvorhaben. Doch selbst wenn die Finanzierung steht und der Bau gut vorankommt, gibt es immer wieder Risiken welche zu einer dauerhaften Beschädigung des Rohbaus führen und für erhebliche Mehrkosten sorgen können. Damit diese zusätzlichen Kosten nicht das Bauvorhaben beenden und den Bauherren in den finanziellen Ruin führen können, empfiehlt es sich die unkalkulierbaren Risiken zu versichern. Dies erfolgt über eine so genannte Bauleistungsversicherung.

Bauleistungsversicherung schützt vor unkalkulierbaren Schäden

Mit einer Bauleistungsversicherung versichern sich Bauherren vor den finanziellen Folgen von Schäden an dem Bauobjekt. Versichert sind hierbei Schäden durch außergewöhnliche Witterungsverhältnisse, wozu beispielsweise Sturm oder Überschwemmung gehören. Des Weiteren versichert eine Bauleistungsversicherung Schäden durch unbekannte Eigenschaften des Baugrundstücks, Vandalismus (ein besonders großes Problem bei Baustellen in Großstädten) und den Diebstahl von fest mit dem Gebäude verbundenen Gegenständen. Wird das Bauvorhaben durch eines dieser Risiken beschädigt, so greift hier der Schutz der Bauleistungsversicherung und ersetzt den finanziellen Schaden (Baustoffe, Arbeitslöhne, etc.) abzüglich einer möglichen Selbstbeteiligung.

Versicherte Risiken einer Bauleistungsversicherung

  • Sturm, Überschwemmung

  • Unbekannte Eigenschaften des Baugrundstücks

  • Vandalismus

  • Diebstahl von fest mit dem Gebäude verbundenen Sachen


Versichert ist das Bauobjekt für die gesamte Dauer, begrenzt wird dieser Zeit jedoch auf 24 Monate. Jedoch sollte ein Bauvorhaben innerhalb von zwei Jahren auch fertig gestellt sein.

Schäden durch Feuer bzw. Brand muss extra versichert sein
Eine Bauleistungsversicherung zahlt keinen Ersatz wenn das Bauobjekt durch Feuer beschädigt wird. Dies sollten Bauherren extra versichern, was sich mit einer so genannten Feuerrohbauversicherung durchführen lässt. Oft wird diese Feuerversicherung nach Fertigstellung des Bauvorhabens in eine Wohngebäudeversicherung überführt.

Eine Bauleistungsversicherung kann Bauherren oder Bauunternehmen vor unkalkulierbare Schäden absichern. Dieser Schutz empfiehlt sich in jedem Fall, da ohne Schutz Vandalismus oder Sturm so große Schäden verursachen können, dass der Bau nicht weitergeht. Doch bei einem so wichtigen Schutz wie die Bauleistungsversicherung bietet, empfiehlt es sich nicht das erst beste Angebot anzunehmen sondern die Tarifangebote der Versicherer genau zu prüfen. Dies kann ein unabhängiger Versicherungsmakler professionell vornehmen. Mit diesem lassen sich auch alle weiteren Absicherungswünsche durchsprechen, so dass Bauherren hier eine optimale Absicherung erhalten (Besteht zum Beispiel auch eine Risikolebensversicherung für die Baufinanzierung? Gibt es eine Bauherrenhaftpflichtversicherung?). Eine Empfehlung für einen Versicherungsmakler in Hamburg besteht in der Ufkb. http://www.ufkb.de/versicherungsmakler-hamburg.html




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