Hauskauf – Saches des Bauches ?

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Sollte das Bauchgefühl beim Hauskauf ausschlaggebend sein ?

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Es wäre nicht das erstemal das ein Haus – eine Immobilie nicht mit den Verstand, sondern mit dem „Bauch“ gekauft wird… das kann gut aber auch schlecht sein !

Doch wieviel Baugefühl beim Erwerb eines Hauses ist gut ?

Bei der Finanzierung der Immobilie geht es nicht mit Bauchgefühl, hier zählen nur harte Fakten wie Einkommen der Bauherren, Sicherheiten und die Eigenleistung – also die Muskelhypothek.

Eine Bank – Bausparkasse entscheidet nach den Fakten wie der künftige Kunde/Bauherr aufgestellt ist, ein Eintrag der Grundschuld im Grundbuch, ein bestimmter Geldbetrag an Eigenleistung und eine bestimmte Summe an Eigenleistung die der Bauherr am Haus vollbringen kann sind Auschlaggebend.

Beim Grundstück und/oder der Immobilie sieht es dann anders aus, steht die Finanzierung und ist ein bestimmter Geldbetrag für den Kauf eines Hauses vorgegeben, kann das Baugrundstück oder die Immobilie nach dem „Baugefühl“ gekauft werden, hier spielt die Lage des Grundstückes und das Aussehen, die Ausstattung und die Aufteilung der Räume eine wichtige Rolle, dabei wird dann eher nach dem Bauch als wie nach dem Verstand gewählt !